Konzerte in der Malteserkirche

Kärntnerstraße 37, 1010 Wien

Trompete & Orgel

Trompete:


Freddy Staudigl, Trompete studierte Trompete an der Musikhochschule Wien und am Tanglewood Institute of Music in Boston. Als Gründungsmitglied des Brassquintetts „Brassissimo Vienna“ führten ihn seine Konzerttourneen durch Europa, nach Japan und den USA, wo er mit seinen Solo-Auftritten oder gemeinsam mit einem Orchester ein weltweites Publikum angesprochen hat. Seit 2001 gibt er regelmäßig Konzerte für Orgel & Trompete in der Malteserkiche. Er hat 7 Brass Aufnahmen , viele Orchesteraufnahmen sowie 3 Solo CDs eingespielt. Freddy spielt bei vielen Festivitäten, Vom Papstbesuch bis zur Angelobung des Bundespräsidenten. Von live Messen im TV bis zum Opernball, oder auch beim Requiem für Niki Lauda. Als Solist im Stephansdom oder bei Filmmusikaufnahmen. ( Synchron Stage Orchestra Vienna ) . Seit 2001 spielt er für die “Vienna Symphonic Library“ (Samples für Filmmusik) Piccolotrompete, Kornett, Flügelhorn Jazztrompete sowie alle Konzerttrompeten ein..


www.trumpet.at



Orgel:


Mag. Thomas Dolezal

studierte Kirchenmusik an der Wiener Universität für  Musik und ist als Organist und Kirchenmusiker in der Wiener Kathedrale zu St. Stephan tätig. Er arbeitet an mehreren kirchenmusikalischen Publikationen und Kompositionen.

Er ist Domkapellmeister und Diözesanmusikdirektor in Eisenstadt.


Stefan Donner

studierte zunächst Orgel an der Wiener Musikuniversität, wo Peter Planyavsky und Martin Haselböck zu seinen Lehrern zählten. Es folgten Studien in Conservatorium van Amsterdam sowie an der Eastman School of Music in Rochester NY (USA), wo er im Rahmen eines Fulbright Stipendiums Orgel und Cembalo studierte. Weitere Anregungen erhielt er auf Meisterkursen bei Jacques van Oortmerssen, Edorado Bellotti, Joris Verdin und Olivier Latry. Mehrere Preise bei internationalen Orgelwettbewerben sowie CD-Einspielungen bezeugen seine erfolgreiche Laufbahn.

Bisherige Konzertengagements führten ihn durch ganz Europa, in die Türkei, nach Israel, in die USA und nach Australien. Als gefragter Solist konzertiert er auch regelmäßig bei Festivals (darunter Terra Sancta Organ Festival und Tallinn Organ Festival). Im Oktober 2017 hielt er an einer Krakauer Musikschule eine Meisterklasse über J. S. Bachs Orgel- Triosonaten.




Robert Koizar

wurde in Wien geboren. Er studierte am Konservatorium der Stadt Wien Klavier in den Klassen Prof. H. Fleischmann und Prof. G. Riedel. Fasziniert vom Klangreichtum der Orgel vertiefte er sich auch in dieses Fach und studierte zusätzlich am Wiener Konservatorium in der Klasse Prof. L. Marksteiner Orgel.

1991 absolvierte er die Diplomprüfung im Konzertfach Orgel und legte weiters 1992 die Lehrbefähigungsprüfung ab, beide mit Auszeichnung. Mit der staatlichen Lehrbefähigungsprüfung in Klavier 1994 beendete Robert Koizar seine Studien am Konservatorium.

In weitere Folge führten ihn Meisterkurse in die Niederlande sowie nach England, wo er sein künstlerisches Potential bei Prof. Jean Boyer und Prof. David Titterington ausweitete.

Konzertreisen führten ihn auch ins Ausland, darunter nach Italien, Deutschland und Ungarn. Robert Koizar ist ein geschätzter Korrepetitor, namhafte Solisten wie Josef Hofbauer (Trompete), Freddy Staudigl ( Trompete ) Wolfgang Bankl (Bass), Daniela Fally und Elisabeth Sykora (Sopran) sowie andere zählen zu seinen Konzertpartnern. In der Discographie zeigt er den Klangreichtum der Orgel in Verbindung mit anderen Instrumenten auf.

Eine Vielzahl an Uraufführungen bezeugt die intensive Zusammenarbeit mit namhaften Komponisten wie z.B. Karl Haidmayer und Werner Pelinka, Guido Mancusi und anderen. Zahlreiche Orgeleinweihungen (darunter z.B. die Eisenbarthorgel in Altaussee, die Riegerorgel in Baden, das Orgelpositiv von Ferstl in Laxenburg) runden das vielseitige Engagement des Künstlers ab. Erst vor kurzem erfolgte der Zusammenschluss mit Brassissimo Vienna, eines der namhaftesten Brassensembles unserer Zeit (Organ & Brass Trompete Freddy Staudigl).

Zuletzt erschienene CD: Klangwellen (Orgel/Trompete/Querflöte) im Auftrag von ABB



Domorganist: Ernst Wally

Ernst Wally, geb. 1976 in Wien,

ist Absolvent des Wiener Musikgymnasiums. Er studierte Orgel (Franz Falter, Michael Radulescu), Komposition (Michael Jarrell, Frédéric Durieux), Kirchenmusik und Musikerziehung

Nach seiner  Tätigkeit als liturgischer Organist an verschiedenen renommierten Kirchen Wiens erfolgte seine Berufung an den Wiener Stephansdom zunächst als Assistent der Dommusik, 2010 als hauptamtlicher Organist an St. Stephan, im Jahr 2016 erfolgte seine Ernennung zum Domorganisten zu St. Stephan/Wien.

Ernst Wally übt eine rege internationale Tätigkeit als Konzertorganist aus, darüber wirkte er mehrfach beim Radio Symphonieorchester Wien, den Wiener Symphonikern und dem Tonkünstler-Orchester mit und wurde darüber hinaus von der Gesellschaft der Musikfreunde engagiert.

Ernst Wally komponierte Werke verschiedenster Gattungen. Aufführungen seiner Werke erfolgten bislang in verschiedenen Ländern Europas und in Chile; Aufträge erhielt er unter anderem für das Festival "Carinthischer Sommer".




Peter Tiefengraber

wurde 1991 geboren und wuchs in Pinkafeld (Burgenland/Österreich) auf. Nach Unterricht bei seinem Onkel (Klavier) und an der örtlichen Musikschule (Orgel), war er ab 2005 an der Kunstuniversität Graz, Institut Oberschützen, als außerordentlicher Student immatrikuliert. Am Joseph Haydn Konservatorium Eisenstadt studierte er ab 2010 Orgel und Instrumentalpädagogik bei Ulrike Theresia Wegele. Ab 2011 folgten ein Musiktheorie- (bei Gesine Schröder) und später die Fortsetzung des Orgelstudiums (bei Pier Damiano Peretti; Diplomprüfung 2017 mit Auszeichnung) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Nach Abschluss dieser Studien wurde ihm jeweils der akademische Grad "Magister artium" verliehen. Seit 2017 studiert er katholische Kirchenmusik. Künstlerisch inspirierend waren Orgel-Meisterkurse bei Michael Radulescu, Ludger Lohmann, Jon Laukvik, Jürgen Essl, Luigi Ferdinando Tagliavini, Jean-Claude Zehnder und Michel Bouvard.

 

Er ist sowohl als Organist, als auch als Musiktheoretiker im In- und Ausland gefragt und veröffentlichte bereits einige musiktheoretische Beiträge (Essay zu Johann Nepomuk Davids Gottesminneliedern, sowie zu Anton Bruckners metrischen Ziffern). Konzertant durfte er bisher in Deutschland, Frankreich, Österreich und Schottland, sowie  bei Fernseh- und Rundfunkmessen auftreten. Seit 2015 ist er regelmäßig als Gastorganist an der Wiener Augustinerkirche und im Eisenstädter Dom zu hören. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit als musikalischer Leiter. Mit dem "Chor der Stadtpfarre Pinkafeld" führt er jährlich große Orchestermessen von Mozart und Haydn auf und dirigierte bereits große Werke der Orchesterliteratur.

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